Test: Mikrofasertücher von Lupus Tücher für alle Zwecke

Test: Mikrofasertücher von Lupus

von Chris

am
Test: Mikrofasertücher von Lupus

Egal was du an deinem Auto pflegen willst, für alles brauchst du das passende Mikrofasertuch. Grund genug neben den Microfiber Madness Tüchern noch ein paar weitere vorzustellen.

Heute gibts eine kleine Übersicht über die hauseigenen Mikrofasertücher von Lupus-Autopflege.

Mikrofasertücher eignen sich besonders gut zur Autopflege, da Mikrofasern besonders gut Fette, z.B. von Polituren oder Wachsen, aufnehmen können. Außerdem sind sie besonders weich und ermöglichen so kratzfreies arbeiten am Lack. Natürlich gilt dies nur für hochwertige Tücher, wie z.B. die von Lupus oder Microfiber Madness.

Bei Lupus gibt es aktuell folgende Mikrofasertücher im Angebot:

Alle Mikrofasertücher gibt es in verschiedenen Größen von 40x40cm bis teilweise zu 120x60cm.

Gemeinsam haben alle Tücher einen abgenähten Mikrofaserrand, der bei Lackarbeiten vor Kratzern schützt.
Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Los gehts mit dem Lupus Double Soft Touch 900

Lupus Mikrofasertücher im Test

Aktuell ist das Lupus 900 das dickste Tuch im Angebot, dieses Tuch hat auf beiden Seite lange Fasern und eignet sich zum Abnehmen von Wachsen vor allem als Trockentuch, hier leistet es gute Dienste und kann selbst einen kompletten Kombi trocknen.
Lupus Mikrofasertücher im Test

Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Lupus Double Soft Touch blue/gray

Lupus Mikrofasertücher im Test

Dieses Tuch ist sehr ähnlich zum Lupus 900 und besitzt auch auf beiden Seiten lange Fasern, auch dieses Tuch eignet sich zum Trocknen, Wachsabnehmen und auch zum Verarbeiten von Detailern.

Lupus Mikrofasertücher im Test

Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Lupus Super Plush 530

Lupus Mikrofasertücher im Test

Das Lupus 530 besitzt im Gegensatz zu den beiden dickeren Tüchern eine Seite mit kurzen und eine mit langen Fasern, damit eignet sich das Tuch sowohl zum Abnehmen von Polituren, Wachsen und Versiegelungen, da man gut mit der kurzfasrigen Seite vorwischen und mit der langfasrigen Seite nachwischen kann ohne zwischendurch das Tuch wechseln zu müssen.

Die langflorige Seite eignet sich außerdem gut zur Trocken- bzw. NoRinse-Wäsche.

Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Lupus Buffing 380

Lupus Mikrofasertücher im Test

Das Lupus 380 besitzt ebenfalls eine kurze und eine lange Seite. Es eignet sich gut zum Abnehmen von Polituren und Versiegelungen, auch zur Reinigung im Innenraum, z.B. bei der Leder- oder Kunststoffreinigung ist dieses Tuch gut geeignet.

Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Lupus All Purpose

Lupus Mikrofasertücher im Test

Das Lupus All Purpose Mikrofasertuch ist, wie der Name schon sagt, das Allzwecktuch von Lupus, auf Grund des günstigen Preises kann man es für einfachere Arbeiten an den Felgen, Auspuffrohren und im Motorraum benutzen, da es jedoch genauso hochwertig verarbeitet ist, wie die anderen Tücher, kann es auch zum Abnehmen von Polituren oder zur Verarbeitung eines Kontrollreinigers vor dem Versiegelungsauftrag oder im Innenraum genutzt werden.

Lupus Mikrofasertücher im Test

 

Lupus Wave 500

Lupus Mikrofasertücher im Test

Beim Lupus Wave 500 handelt es sich im Gegensatz zu den anderen Mikrofasertüchern um ein Waffeltuch. Dieses Tuch ist vor allem für die Glasreinigung geeignet, hier leistet es gute Dienste ohne zu fusseln. Außerdem kannst du dieses Tuch auch zum Trocknen benutzen, allerdings ziehe ich hier die langflorigen Tücher vor.

Du kannst alle Mikrofasertücher von Lupus in der Maschine waschen und solltest dies sogar vor der ersten Benutzung tun, jedoch solltest du zwingend auf Weichspühler verzichtet!
Bei der Benutzung eines Trockners solltest du die Tücher nur bei Kaltluft trocknen, ansonsten solltest du die Tücher nach der Wäsche in alle Richtungen gut ausschlagen, damit sich die Fasern aufstellen und die Tücher anschließend an der Luft trocknen lassen.

 

 

Chris

Über Chris

Chris beschäftigt sich seit Ende 2012 mit hochwertiger Autopflege. Zu seinem neuen Hobby kam er damals durch sein neues Auto, das anständig gepflegt werden sollte. Schnell fand er Gefallen an der Autopflege und probiert seitdem gerne neue Produkte aus, trifft sich mit Gleichgesinnten und gibt sein Wissen an andere weiter. Durch Treffen, die unter anderem von den Glossbossen Ronny und Jones veranstaltet wurden, lernte Chris das Glossbossteam kennen. Seit dem Start des Blogs im Jahr 2014 beteiligt sich Chris an Glossboss.
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